zur Ruhe kommen…Stille einkehren lassen…

                   …dann kann es weit werden in mir

Du kennst es – einen Moment lässt Du Deinen Blick schweifen, hast keinen Gedanken, vielleicht fragt Dich jemand wo du gedanklich gerade bist. Und Du stellst fest,
eigentlich nirgendwo.

Du bekommst auch alles mit, siehst und hörst die Welt „draussen“

NUR
Du bist gerade nicht beteiligt… es ist gerade Stille in Dir…

   

                             Alle diese Workshops finden ONLINE statt  

     In der Stille – Sicherheit in mir finden: 9.1.22

     In der Stille – meinem inneren Kind begegnen: 27.2.22

     In der Stille – das Mütterliche in mir entdecken:

     In der Stille – das Väterliche in mir entdecken: 20.3.22

     In der Stille – der kindlichen Freude in mir begegnen: 22.5.22

     In der Stille – der Frau in mir begegnen: 12.6.22

     In der Stille – der Dankbarkeit begegnen: mit Claudia Schiller

 

In die Stille gehen –

innere Sicherheit in mir finden

in diesen bewegten Zeiten werden wir oft hin – und her geworfen, wir fühlen uns nicht mehr verankert. Es fehlt uns der Halt…vielleicht ist es der innere Halt, vielleicht auch der Kontakt zu uns.

Wie finde ich zurück zu INNERER RUHE, zum INNEREN HALT?

Unser Körper kann uns dabei grossartig unterstützen. Er ist spürbar, er ist greifbar, er ist jetzt – ganz anders als unsere Sorgen und Ängste. Diese sind gedanklicher Natur, nicht greifbar. Qigong und Übungen aus der Körperwahrnehmung unterstützen uns ins JETZT und in die Stille zu kommen. Allein ein tiefer Atemzug führt uns – wenn auch vielleicht nur für eine Moment – zurück zu uns und in die Ruhe.

In der Stille erleben wir Stille in uns…                 und wir spüren den Himmel über uns. Wir können wieder wahrnehmen, dass er stets da war und da ist.

Wir werden wieder Kontakt zum eigenen Herzen aufnehmen, seine Weite und sein Wirkungsfeld spüren.

Hier finden wir wieder Sicherheit in uns.

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In die Stille gehen – 

meinem inneren Kind begegne

Auch wenn wir erwachsen sind, fühlen wir uns nicht immer so.

Jede/r von uns trägt auch etwas kindliches, verspieltes, aber auch leicht „verunsicherbares“ in sich.  Jede/r von uns kennt die Momente, in denen sie/er sich verloren, unbeschützt und verängstigt fühlt. Genauso wie es das Gefühl von Kompetenz, den Dingen gewachsen usw. gibt.

In bestimmten Situationen und zu bestimmten Zeiten wird besonders deutlich, dass uns das beschützt und gesehen werden, liebevoll umsorgt, zart umarmt und mütterlich versorgt werden, schmerzhaft fehlt, wir davon damals nicht genug bekamen. Es ist aber ein Urrecht der Kinder satt daran zu werden.

Leider haben schon unserer Eltern nicht genug Zuneigung, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit erhalten. Sie hatten es nicht um es weiterzugeben oder waren selber unsicher und glaubten noch den dummen Sprüchen: „ein Baby muss erzogen werden und nur zu bestimmten Zeiten gestillt“, es „muss verstehen“ und „es macht das nur um uns zu ärgern….“.  Vielleicht war auch immer Zeitdruck oder eine andere Not.

Hunger ist für ein Baby essentiell, „allein gelassen werden“ kann sich für ein Baby wie sterben anfühlen, Es bekommt alles DIREKT mit. Es fühlt die Ängste, Erwartungen, Ärger, Traurigkeit etc. der Eltern, versteht es aber nicht und kann sich nicht distanzieren. Nur wenn wir dem Kind signalisieren, dass es nichts mit ihm zu tun hat und alles gut ist mit ihm, kann es sich beruhigen.

Diesen Mangel tragen wir ein Leben lang mit uns.

Doch diesen Mangel können wir füllen. Wir können uns nachträglich bemuttern, liebevoll mit uns sein, einfach da sein für dieses Kleine in uns.

Denn jede von uns trägt das Mütterlich-Fürsorgliche in sich. Es ist wie ein uraltes Wissen. Du kannst Dich jederzeit mit diesem urmütterlichen verbinden.

Fürsorglich geben wir uns selber, was uns so sehr (ge)fehlt (hat). Das ist phänomenal stärkend, füllt Deine Reservoirs und kann dazu beitragen, dass die Wunden sich langsam schließen.

Eine solche Nähe zu diesem Teil von Dir zu erleben, kann Dich weicher und verständiger Dir gegenüber werden lassen. Und es kann ein Ungleichgewicht ausgleichen, vielleicht hängst Du dann nicht mehr so dem „Alten“ nach.

Sicherlich können wir auch das Väterliche in uns wachrufen und uns Wertschätzen, den Segen für den Weg geben, Mut zusprechen usw. Diesen Teil in uns nähren – das wird in einer anderen Einheit geschehen.

Qigong und Körperwahrnehumung unterstützen.

Dies ist KEINE Therapiestunde. Dies ist eine Selbsterfahrung!

 

In der Stille – 

dem Väterlichen begegnen

Das männliche/väterliche (im Qigong das Yang) steht für das nach draussen gehen in die Welt, nach aussen gerichtet sein. Es steht für Ziele, für sich stehen, für Mut, für Selbstverwirklichung, Kreativität, das Denken, planen, usw.

So wenige von uns hatten einen Vater, der uns an die Hand genommen hat und die Welt gezeigt hat. Der uns ermutigt hat, mit uns geplant, Ideen geschmiedet und ausprobiert hat.

Das Gegenteil war meist der Fall: wenn der Vater überhaupt anwesend war, gab es oft Verunsicherung, übermäßiges in Frage stellen bis hin zu lustig machen. Oder es wurde gar Gewalt erlebt.

Aber auch das Urväterliche ist in uns. Wir können uns damit verbinden.

Im Qigong finden wir Entsprechungen, es kann uns unterstützen, diese Kraft zu spüren und sie wieder frei zu setzen.

Dem, im Ursprung neugierigem Kind, begegnen wir mit unserer inneren väterlichen Seite. Wir sprechen ihm Mut zu, hören uns seine Ideen an, schauen uns sein Vorhaben an, wertschätzen es und geben ihm den väterlichen Segen mit auf den Weg.